Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Kepler in der Presse

100 Jahre Frauenwahlrecht

Mittwoch, 16. Jan. 2019 - 17:39 Uhr
von Linda Braunschweig

Am 19. Januar 1919 jährt sich die erste nationale Wahl mit Frauenbeteiligung zum 100. Mal. Das haben Schüler des Kepler-Gymnasiums zum Anlass genommen, sich intensiv mit der Gleichberechtigung in Geschichte und Gegenwart auseinander zu setzen. Die Auswirkungen eines langen Kampfes von Frauen reichen bis in die heutige Zeit, stellten die Zwölftklässler fest.

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image.png Am Mittwoch vor Weihnachten gab es für vier Kepler-Schüler in der Hauptstelle der Sparkasse Rheine eine Bescherung der besonderen Art: Lukas Janik (6a, r.), Jerik Donnermeyer (6b, l.), Konstantin Gorenflo (8c, 2. v. r.) und Noah Kleine-Katthöfer (Epd, 2. v. l.) gehörten zu den 70 besten Mathematik-Olympioniken der rund 270 Teilnehmer in der Kreisrunde Steinfurt. Im Rahmen einer festlichen Feierstunde nahmen sie die Glückwünsche und Präsente des Veranstalters Gert Broelemann, dem stellvertretenden Bürgermeister von Rheine Karl-Heinz Brauer, dem Dezernenten für Soziales, Schule, Kultur und Sport des Kreises Steinfurt Tilmann Fuchs sowie Stefan Frenzer als Vertreter des Vorstandes der Sparkasse entgegen. Nun geht es darum, sich auf die Landesrunde in Düsseldorf im Februar vorzubereiten.

 

Quelle: IVZ vom 29.12.2018

 

 

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Klassengemeinschaftstage fanden jetzt am Johannes-Kepler-Gymnasium statt. Dabei waren alle Klassen des siebten Jahrgangs jeweils für zwei Tage in Tecklenburg, um Teamfähigkeit, gegenseitiges Vertrauen und reflektierte Kommunikation zu stärken. Unterstützt wird die Durchführung vom Fachdienst Familie und Jugend sowie den Teamern des Jugendamtes. Seit 22 Jahren gelingt dieses Kooperationsprojekt von Schule und Jugendamt am Kepler, heißt es in einem Pressetext. Bei den regelmäßig stattfinden Bilanzgesprächen im Anschluss werde das Konzept kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse junger Menschen angepasst. Zum Programm an den zwei Tagen in Tecklenburg gehört neben den Übungen zur Vertrauensbildung auch die Kommunikation untereinander sowie eine Nachtwanderung. Die Tage in der Jugendbildungsstätte in Tecklenburg sind ein Baustein des Präventionskonzeptes am Johannes-Kepler-Gymnasium.
 
IVZ vom 14. Dezember 2018

Lernforum am Kepler-Gymnasium

Heute, 05. Dez. 2018 - 12:00 Uhr
von Holger Luck

Den Deutschen Schulpreis hat das Kepler-Gymnasium zwar nicht gewonnen. Nominierung und gutes Abschneiden bescherten der Schule in diesem Jahr aber die Teilnahme am Entwicklungsprozess für exzellente Schulen (wir berichteten). In diesem Zusammenhang war das Kepler jetzt erstmals Gastgeber für ein Lernforum der Deutschen Schulakademie zum Thema „Schule mit WELTblick“.

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„Faust - der Tragödie erster Teil“

Freitag, 30. Nov. 2018 - 14:30 Uhr
von Brigitte Striehn

Das Kepler-Gymnasium soll eine Schule für höhere Teufelei sein? Am Donnerstag konnten etwa 180 Schüler der Jahrgangsstufe Q1 diese Behauptung des Schauspielers Ekkehart Voigt überprüfen. Er gastierte mit dem Theater „Als ob“ im Kepler-Gymnasium.

 

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Auf dem Programm des Solokünstlers aus Hessen stand das Drama „Faust – der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe. Zur großen Überraschung spielte er alle Haupt- und Nebenrollen selbst.

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Bis Anfang Januar werden noch alte Stifte gesammelt, deren Kunststoff recycelt wird. Der Erlös ist für ein Projekt im Libanon, wo syrische Mädchen in den Flüchtlingslagern unterrichtet und psychologisch begleitet werden. Auch der Religionskurs der Stufe 7 des Kepler-Gymnasiums hat fleißig gesammelt. Jetzt überreichten die Schüler ihre alten Stifte an die Verantwortlichen der Aktion vom Weltgebetstagsteam Ibbenbüren. „Inzwischen haben wir über 100 Kilo zur Recyclingfirma geschickt, deutschlandweit sind bis jetzt fast 17 000 Kilo zusammen gekommen“, teilen Gitta Wolf und Uschi Habeck mit. „Und wir freuen uns, dass nun auch Jungen in dieses Projekt aufgenommen werden.“ Wer noch alte Stifte zu Hause hat, kann sie bis Ende Dezember an den Sammelstellen abgeben. Infos: Uschi Habeck, ☎962238, oder Gitta Wolf, ☎13248

IVZ vom 20.11.2018

Sprachbarrieren als Herausforderung

Sonntag, 18. Nov. 2018 - 15:38 Uhr
von Ibbenbürener Volkszeitung (Redaktion)

Am Johannes-Kepler-Gymnasium sind zurzeit drei Austauschschüler zu Gast: Isidora Mitrovic (17) aus Serbien, Brian Thomas (17) aus den USA und Isabella Mella (18) aus der Dominikanischen Republik.

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Die drei Schüler bleiben für ein halbes oder ganzes Jahr in Deutschland, sind in Gastfamilien untergebracht und besuchen den Unterricht am Kepler-Gymnasium.

Die drei berichten, warum sie sich für ein Auslandsjahr in Deutschland entschieden haben. Bei Isidora war die Entscheidung einfach: Ihre ältere Schwester hat ebenfalls ein Auslandsjahr in Deutschland gemacht. Brian lernte in seiner Heimat zwei deutsche Austauschschüler kennen, die ihn mit ihrer Begeisterung für ein Austauschjahr ansteckten. Er hatte an seiner Schule zwischen Deutsch und Französisch wählen können und fand Deutsch cool. Isabellas halbe Familie hat deutsche Wurzeln und außerdem war eine ihrer Tanten „exchange student“ in Deutschland. So wuchs in Isabella das Interesse an der deutschen Kultur und Sprache, heißt es in einem Pressetext der Schule.

Kepler-Gymnasium: Die gute Arbeit weiter ausbauen

Montag, 12. Nov. 2018 - 17:18 Uhr
von Cornelia Ruholl

Das Kepler-Gymnasium nimmt am „Entwicklungsprozess für exzellente Schulen des Deutschen Schulpreises“ teil. Um Stärken auszubauen sowie neue Impulse zu gewinnen, bringt der Deutsche Schulpreis die Top-20-Schulen des Wettbewerbs (außer die Sieger) zusammen, um die Besten des Wettbewerbs weiter voranzubringen und in ihrer Arbeit zu fördern.

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15-jährige Hobby-Fotografen starten durch

Kepler-Schüler wollen Agentur gründen

Mittwoch, 31. Okt. 2018 - 16:18 Uhr
von Linda Braunschweig

Ein Tag ohne Kamera in der Hand? Gibt‘s bei Erik Schlieker und Nico Ahmann eigentlich nicht. Die beiden 15-Jährigen sind leidenschaftliche Hobby-Fotografen. Noch. Denn wenn es nach den Kepler-Schülern geht, dann stellen sie ihr Freizeitvergnügen im kommenden Jahr auf professionelle Füße.

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Nico und Erik wollen eine GbR gründen, wenn sie 16 Jahre alt und damit voll geschäftsfähig sind.

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