Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Kepler in der Presse

Große Stammzellspender-Typisierungsaktion im Johannes-Kepler-Gymnasium

Von Carina Tissen

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IBBENBÜREN. Es geht ganz einfach, tut gar nicht weh und ist in nur fünf Minuten erledigt: die Typisierung für eine Stammzellen- und Knochenmarkspende. Nach dem bekannten Slogan „Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein“ der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) nahmen jetzt 130 Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums an einer großen Typisierungsaktion im eigenen Hause teil. Organisiert wurde sie vom Rotary Club Tecklenburger Land.

Lehrer Josef Deters koordinierte den Ablauf der Typisierungsakion vor und im Biologieraum. Auf seiner Liste: 130 Schüler, die auf ihren Einsatz warteten. In kleinen Grüppchen von neun Personen nahmen sie bei den Vertretern des Rotary Clubs Platz, die die Schüler durch die Prozedur führten. „Dafür haben wir uns heute freigenommen“, erklärte Dr. Bettina de Hesselle vom Rotary Club.

Projekt „Traumberufe“ am Johannes-Kepler-Gymnasium

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Viele Berufsbilder wurden im Kepler-Gymnasium vorgestellt.

IBBENBÜREN. Unter der Fragestellung „Was machst Du nach dem Abi?“ hatten Vertreter der Eltern- sowie Schülerschaft am vergangenen Donnerstagabend ins Johannes-Kepler-Gymnasium eingeladen.

Die für die Organisation verantwortliche Projektgruppe, bestehend aus je drei Eltern- sowie Schülervertretern, verfolgt mit dem Projekt „Traumberufe“ das Ziel, Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis Q2 über mehrere Jahre hinweg möglichst unterschiedliche Einblicke in die einzelnen Berufsfelder zu verschaffen. Hierbei setzt die Projektgruppe auf Referenten, welche unmittelbar und authentisch aus ihrem Berufsalltag berichten. In diesem Jahr gab es mit Blick auf die verschiedenen Berufsfelder eine ausgewogene Auswahl: vom Polizisten über den Tischler hin zum Pflegebereich waren die Berufe vertreten, heißt es in einer Presseinformation zu der Veranstaltung.

Im Fokus stand neben der beruflichen Qualifikation insbesondere der Werdegang der einzelnen Referenten. Warum bin ich Industriekaufmann oder Fachinformatiker? Wie bin ich auf den Bereich Mediengestaltung aufmerksam geworden?

IBBENBÜREN. Die Präventionsausstellung „Echt krass! Wo hört der Spaß auf?“ des Petze Instituts für Gewaltprävention gGmbH wird vom 26. März bis 11. April am Johannes-Kepler-Gymnasium Station machen. Es handelt sich dabei um einen interaktiven Präventionsparcours für Schule und Jugendhilfe zum Thema Jugendliche und sexualisierte Gewalt.

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Bundesbildungsministerin Karliczek beim Kepler-Gymnasium

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Die fünf Leistungskurse Sozialwissenschaften aus den Stufen Q1 und Q2 am Kepler-Gymnasium hatten die Fragestunde organisiert.

IBBENBÜREN. Der politische Aschermittwoch ist ein Pflichttermin im Kalender vieler Politiker. Ehe es am Abend auf die großen Veranstaltungen geht, nehmen die Ministerinnen und Minister des Bundestages, aber auch die Lokalpolitiker, gerne kleinere Termine wahr. So stand die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek am Mittwochmorgen für eine Fragestunde im Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren zur Verfügung.

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Perfekte Schneeverhältnisse trotz frühlingshafter Temperaturen, dazu Sonne pur in einer wundervollen Berglandschaft und 88 bestens gelaunte Schüler – das Skiprojekt des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren war ein Erfolg. Gemeinsam mit elf begleitenden Lehrern hatte sich die gesamte Jahrgangsstufe 9 ins Zillertal aufgemacht. Mehr als 70 Schüler hatten noch nie zuvor auf Skiern gestanden, bereits nach drei Tagen intensiven Trainings waren alle Neuntklässler in der Lage, mindestens eine blaue Piste kontrolliert herunterzufahren. Auch das soziale Miteinander innerhalb der Stufe wurde in der Woche extrem gefördert. Im Vordergrund stand der individuelle Lernzuwachs der Heranwachsenden. „Am Ende konnten wir sogar die schwarze Talabfahrt problemlos bewältigen“, war Jette aus der 9b mächtig stolz. Beeindruckend waren auch die landschaftlichen Eindrücke im Skigebiet Hochzillertal/Hochfügen. Alles in allem waren sich alle 99 Beteiligten einig. „Diese Woche bei diesem herrlichen Wetter hätte einfach nicht besser laufen können“, fasste Organisator Andreas Berheide das Kepler-Skiprojekt zusammen.

IVZ vom 07.03.2019

Besuch beim Deutschen Kinderschutzbund

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IBBENBÜREN. Im Rahmen der ehrenamtlichen Ausbildung zum „Trust-buddy“ haben die Schülerinnen der neunten Klassen des Kepler-Gymnasiums den Kinderschutzbund (DKSB) in Rheine besucht. Sie machten sich ein eigenes Bild von der Arbeit und den Räumlichkeiten vor Ort. Die Schülerinnen waren erschrocken über die hohe Anzahl an gemeldeten Missbrauchsfällen allein für den Kreis Steinfurt, heißt es in einem Pressetext.

Tage religiöser Orientierung am „Kepler“

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IBBENBÜREN. Ab und zu ist es sinnvoll, den Alltagstrott zu unterbrechen. So wird der Kopf wieder frei und der Blick geht über die anstehenden Klausuren oder Kommunikationsprüfungen hinaus. Dieser Idee sind 35 Schüler der Jahrgangsstufe Q1 des Johannes-Kepler-Gymnasiums gefolgt und machten sich in diesem Februar auf den Weg nach Georgsmarienhütte-Holzhausen, um im Haus Ohrbeck drei „Tage religiöser Orientierung“ (TRO) zu verbringen.

Das Angebot am Kepler-Gymnasium basiert auf der Idee der „Tage“, wie sie im Fachjargon der Teamer im Haus Ohrbeck heißen: Gemeinschaft erleben und frei von Leistungskontrolle, Notengebung und Stundentaktung die Möglichkeit nutzen, über Lebens- und Sinnfragen nachzudenken. Unter der Leitung von erfahrenen Teamern erlebten die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit vielen aktivierenden und gemeinschaftsfördernden Angeboten. Es gab Raum für intensive Gesprächsrunden über selbst gewählte Themen.

IVZ vom 23.02.2019

Montag, 25. Feb. 2019
von Ibbenbürener Volkszeitung (Redaktion)

Seit drei Jahren kommen die 17-jährigen Gymnasiasten regelmäßig in die Senioreneinrichtung der Caritas-Altenhilfe Tecklenburger Land, um mit den Bewohnern Zeit zu verbringen. Angefangen hat alles mit einer Aktion des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren.

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RIESENBECK. Wenn diese vier jungen Menschen ihre Füße über die Schwelle setzen, verbreitet sich augenblicklich eine gewisse Fröhlichkeit im St.-Elisabeth-Haus in Riesenbeck. Die Rede ist von Marvin Zimmermann und den Drillingen Katharina, Franziska und Tobias Lünnemann aus Riesenbeck. Seit drei Jahren kommen die 17-jährigen Gymnasiasten regelmäßig in die Senioreneinrichtung der Caritas-Altenhilfe Tecklenburger Land, um mit den Bewohnern Zeit zu verbringen, heißt es in einem Pressetext. „Dann lebt man doch auf - dann ist Leben im Haus“, freut sich nicht nur Bewohner Horst Rosengarth über den ehrenamtlichen Einsatz der jungen Leute.

Angefangen hat alles mit einer Aktion des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren. Zum 50-jährigen Bestehen rief die Schule zu 50 guten Taten auf.

Rallye am Johannes-Kepler-Gymnasium

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IBBENBÜREN. Am Johannes-Kepler-Gymnasium fand zum ersten Mal die MINT-Rallye statt. Das „zdi-Zentrum“ (Zukunft durch Innovation) Kreis Steinfurt war vor Ort und ca. 40 Mitarbeiter von zwölf Unternehmen der MINT-Branche ermöglichten den Neuntklässlern einen praxisorientierten Einblick in die Berufswelt, heißt es in einer Pressemitteilung.

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