Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Kepler in der Presse

It‘s a match! – oder doch nicht?

Mittwoch, 15. Mai. 2019 - 16:13 Uhr
von Carina Tissen

europawahl 2019 schueler

Für alle, die sich eineinhalb Wochen vorher noch nicht sicher sind, welche Partei sie am 26. Mai wählen sollen, bietet das Internet zahlreiche Tools. Diese vergleichen die eigenen politischen Ansichten mit denen der zur Wahl stehenden Parteien. Doch bei der Wahl der Online-Tools gilt Vorsicht. Denn nicht jedes scheint unabhängig zu sein.

Die Kepler-Schülerinnen Marie Frickenstein (17), Greta Westmeyer (17) und Johanna Fischer (16) dürfen zwar noch nicht an die echte Europawahl-Urne. Für die Juniorwahl, mit der am Kepler-Gymnasium eine echte Abstimmung simuliert wird, haben die drei aber schon mal drei Online-Tools getestet.

Schulprojekt von Johannes-Kepler-Gymnasium und Johannes-Bosco-Grundschule

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IBBENBÜREN. Der Verein Nepalschulprojekt Lamidanda hilft schon seit vielen Jahren den Menschen aus der Stadt und der Region Lamidanda in Nepal. Aktuell fördert der Verein die Ausstattung der neuen Schulgebäude und die Gestaltung des Schulgeländes einer Grundschule in dem Dorf Milim nahe Lamidanda.

Nach der völligen Zerstörung von Dorf und Schule in Milim durch das Erdbeben 2015 wurden die Kinder bisher in Baracken unterrichtet. Im Frühjahr 2018 hat die irische Organisation World Concern auf einem benachbarten Gelände zwei neue gemauerte Gebäude errichtet, mit Räumen speziell für die Kleinsten (zwei bis sechs Jahre), Klassenzimmern für die Grundschulkinder, einem Lehrerzimmer und einem Schulleitungsraum.

Die neuen Gebäude wurden inzwischen der Gemeinde übergeben. Die Ausstattung und Gestaltung des Schulgeländes bleiben jedoch der Gemeinde überlassen.

Und genau hier hilft das Nepalschulprojekt Lamidanda, ein Projekt des Johannes-Kepler-Gymnasiums und der Johannes-Bosco-Grundschule. Die Mitglieder des Vereins haben eine Spendenaktion auf der Online-Spendenplattform „Einfach.Gut.Machen.“ der Kreissparkasse Steinfurt gestartet. Mit großem Erfolg: 3543 Euro sind so zusammengekommen.

1000 Euro hat die Kreissparkasse selbst gespendet. Der Rest der Summe setzt sich aus 34 Einzelspenden von Mitgliedern, Freunden und Förderern des Projektes zusammen.

Britta Brinkmann, Kundenberaterin aus dem Sparkassen-Beratungs-Center Ibbenbüren, überreichte die Spende jetzt an Christoph Böwer und Brigitte Bösing vom Johannes-Kepler-Gymnasium und an Petra Hardebeck von der Johannes-Bosco-Grundschule.

IVZ vom 26.04.2019

Holger Walke und Franz-Josef Blanke geehrt

 

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IBBENBÜREN/MÜNSTER. Im Freiherr-vom-Stein-Saal der Bezirksregierung Münster ehrte Schulabteilungsleiter Wolfgang Weber vor Beginn der Osterferien 20 Lehrerinnen und Lehrer für eine 40-jährige Tätigkeit im Schuldienst des Landes Nordrhein-Westfalen, darunter auch Franz-Josef Blanke, (Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren) und Holger Walke (Goethe-Gymnasium Ibbenbüren).

„Mit Stolz können Sie auf eine große Lebensleistung zurückblicken. Der Lehrerberuf hatte und hat in unserer Gesellschaft nach wie vor eine wichtige Bedeutung. Sie begleiten junge Menschen auf ihrem Weg ins Leben. Dazu braucht man Ideen, Idealismus und Mut. In vielen Bereichen sind die Anforderungen an Ihren Beruf gestiegen und sind auch an sich verändernden gesellschaftlichen Voraussetzungen geknüpft. Sie alle stellen sich nun schon seit 40 Jahren dieser Herausforderung. Dafür spreche ich Ihnen meinen größten Respekt aus“, sagte Weber bei der Feierstunde. Mit modernen Popstücken sorgte die Schülerband der Johannes-Gutenberg-Realschule in Münster-Hiltrup unter der Leitung von Rainer Schulte für den musikalischen Rahmen der Feier.

IVZ vom 18.04.2019

Ausstellung zu sexualisierter Gewalt

 

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Von Linda Braunschweig

IBBENBÜREN. Ein niedlicher Film mit Strichmännchenzeichnungen und Kinderstimmen über die Liebe empfängt die Schüler der zehnten Klasse, die an diesem Morgen die Ausstellung „Echt krass! Wo hört der Spaß auf?“ im Raum 220 des Johannes-Kepler-Gymnasiums besuchen. „Leider ist es nicht immer so“, stimmt Bärbel Gövert, Sozialarbeiterin, die Jugendlichen auf das ein, was sie dann erwartet. In der Ausstellung geht es um sexuelle Gewalt, um Vergewaltigung, No-Gos in der Beziehung und Pornografie.

Der Kreuzweg einmal anders

Freitag, 05. Apr. 2019 - 16:17 Uhr
von Ibbenbürener Volkszeitung (Redaktion)

Graffiti-Workshop mit Mika Springwald: Am Beispiel Kreuzweg haben Schüler sich mit dem Thema Ausgrenzung im Alltag auseinandergesetzt.

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Von Torben Theising
IBBENBÜREN. Die Geschichte von Jesus‘ Kreuzweg kennen viele. Für die Schüler des Kepler-Gymnasiums, der Anne-Frank-Realschule und der Gesamtschule in Ibbenbüren wurde diese Geschichte am Donnerstag neu „übersetzt“.

Präventionsausstellung zum Thema sexuelle Gewalt

Mittwoch, 27. Mrz. 2019 - 17:17 Uhr
von Ibbenbürener Volkszeitung (Redaktion)

Die Präventionsausstellung „Echt Krass! Wo hört der Spaß auf?“ zum Thema sexuelle Gewalt gastiert derzeit am Johannes-Kepler-Gymnasium. Die Schau ist noch bis zum 10. April zu sehen.

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Von Julia Kolmer

IBBENBÜREN. „Das Thema hat nicht an Brisanz verloren“, sagt Bärbel Gövert, Schulsozialarbieterin am Johannes-Kepler-Gymnasium. Schon vor drei Jahren kam Christoph Moormann, Schulseelsorger in Ibbenbüren, mit der Idee auf sie zu, die Präventionsausstellung „Echt Krass! Wo hört der Spaß auf?“ an die Schule zu holen. Vom 26. März bis zum 10. April ist jetzt die Ausstellung zum Thema sexuelle Gewalt des Petze-Instituts für Gewaltprävention gGmbH zu Gast am Kepler.

Chöre und Solisten bieten Höchstleistungen

Montag, 25. Mrz. 2019 - 16:56 Uhr
von Reinhard Bamming

Unter dem Motto „Opera goes Broadway“ hatte das Kepler-Gymnasium am Sonntag zu seiner diesjährigen Frühlingsmatinee geladen. Das Publikum war begeistert von den dargebotenen Leistungen.

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IBBENBÜREN. Schulleiter Paul-Georg Weiser war sich am Schluss der Veranstaltung ganz sicher: Wir haben den besten Schulchor in der Region. Auch, wenn Uwe Berkemer, der die treibende Kraft im musikalischen Bereich der Schule ist, sich in Bescheidenheit übte, darf man schon feststellen, dass in diesem Frühjahr wieder geerntet wurde, was durch kluge Strukturen und ausdauernde Arbeit im Laufe der Jahre und besonders in diesem Schuljahr gesät und erarbeitet wurde. In seiner Moderation gab Berkemer einen kurzen Einblick in die Arbeit, die Talente vom fünften Schuljahr bis zum Abitur systematisch sucht, begleitet und in der Stimmbildung fördert.

Große Stammzellspender-Typisierungsaktion im Johannes-Kepler-Gymnasium

Von Carina Tissen

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IBBENBÜREN. Es geht ganz einfach, tut gar nicht weh und ist in nur fünf Minuten erledigt: die Typisierung für eine Stammzellen- und Knochenmarkspende. Nach dem bekannten Slogan „Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein“ der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) nahmen jetzt 130 Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums an einer großen Typisierungsaktion im eigenen Hause teil. Organisiert wurde sie vom Rotary Club Tecklenburger Land.

Lehrer Josef Deters koordinierte den Ablauf der Typisierungsakion vor und im Biologieraum. Auf seiner Liste: 130 Schüler, die auf ihren Einsatz warteten. In kleinen Grüppchen von neun Personen nahmen sie bei den Vertretern des Rotary Clubs Platz, die die Schüler durch die Prozedur führten. „Dafür haben wir uns heute freigenommen“, erklärte Dr. Bettina de Hesselle vom Rotary Club.

Projekt „Traumberufe“ am Johannes-Kepler-Gymnasium

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Viele Berufsbilder wurden im Kepler-Gymnasium vorgestellt.

IBBENBÜREN. Unter der Fragestellung „Was machst Du nach dem Abi?“ hatten Vertreter der Eltern- sowie Schülerschaft am vergangenen Donnerstagabend ins Johannes-Kepler-Gymnasium eingeladen.

Die für die Organisation verantwortliche Projektgruppe, bestehend aus je drei Eltern- sowie Schülervertretern, verfolgt mit dem Projekt „Traumberufe“ das Ziel, Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis Q2 über mehrere Jahre hinweg möglichst unterschiedliche Einblicke in die einzelnen Berufsfelder zu verschaffen. Hierbei setzt die Projektgruppe auf Referenten, welche unmittelbar und authentisch aus ihrem Berufsalltag berichten. In diesem Jahr gab es mit Blick auf die verschiedenen Berufsfelder eine ausgewogene Auswahl: vom Polizisten über den Tischler hin zum Pflegebereich waren die Berufe vertreten, heißt es in einer Presseinformation zu der Veranstaltung.

Im Fokus stand neben der beruflichen Qualifikation insbesondere der Werdegang der einzelnen Referenten. Warum bin ich Industriekaufmann oder Fachinformatiker? Wie bin ich auf den Bereich Mediengestaltung aufmerksam geworden?

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