Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Kepler in der Presse

IBBENBÜREN. Die Präventionsausstellung „Echt krass! Wo hört der Spaß auf?“ des Petze Instituts für Gewaltprävention gGmbH wird vom 26. März bis 11. April am Johannes-Kepler-Gymnasium Station machen. Es handelt sich dabei um einen interaktiven Präventionsparcours für Schule und Jugendhilfe zum Thema Jugendliche und sexualisierte Gewalt.

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Bundesbildungsministerin Karliczek beim Kepler-Gymnasium

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Die fünf Leistungskurse Sozialwissenschaften aus den Stufen Q1 und Q2 am Kepler-Gymnasium hatten die Fragestunde organisiert.

IBBENBÜREN. Der politische Aschermittwoch ist ein Pflichttermin im Kalender vieler Politiker. Ehe es am Abend auf die großen Veranstaltungen geht, nehmen die Ministerinnen und Minister des Bundestages, aber auch die Lokalpolitiker, gerne kleinere Termine wahr. So stand die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek am Mittwochmorgen für eine Fragestunde im Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren zur Verfügung.

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Perfekte Schneeverhältnisse trotz frühlingshafter Temperaturen, dazu Sonne pur in einer wundervollen Berglandschaft und 88 bestens gelaunte Schüler – das Skiprojekt des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren war ein Erfolg. Gemeinsam mit elf begleitenden Lehrern hatte sich die gesamte Jahrgangsstufe 9 ins Zillertal aufgemacht. Mehr als 70 Schüler hatten noch nie zuvor auf Skiern gestanden, bereits nach drei Tagen intensiven Trainings waren alle Neuntklässler in der Lage, mindestens eine blaue Piste kontrolliert herunterzufahren. Auch das soziale Miteinander innerhalb der Stufe wurde in der Woche extrem gefördert. Im Vordergrund stand der individuelle Lernzuwachs der Heranwachsenden. „Am Ende konnten wir sogar die schwarze Talabfahrt problemlos bewältigen“, war Jette aus der 9b mächtig stolz. Beeindruckend waren auch die landschaftlichen Eindrücke im Skigebiet Hochzillertal/Hochfügen. Alles in allem waren sich alle 99 Beteiligten einig. „Diese Woche bei diesem herrlichen Wetter hätte einfach nicht besser laufen können“, fasste Organisator Andreas Berheide das Kepler-Skiprojekt zusammen.

IVZ vom 07.03.2019

Besuch beim Deutschen Kinderschutzbund

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IBBENBÜREN. Im Rahmen der ehrenamtlichen Ausbildung zum „Trust-buddy“ haben die Schülerinnen der neunten Klassen des Kepler-Gymnasiums den Kinderschutzbund (DKSB) in Rheine besucht. Sie machten sich ein eigenes Bild von der Arbeit und den Räumlichkeiten vor Ort. Die Schülerinnen waren erschrocken über die hohe Anzahl an gemeldeten Missbrauchsfällen allein für den Kreis Steinfurt, heißt es in einem Pressetext.

Tage religiöser Orientierung am „Kepler“

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IBBENBÜREN. Ab und zu ist es sinnvoll, den Alltagstrott zu unterbrechen. So wird der Kopf wieder frei und der Blick geht über die anstehenden Klausuren oder Kommunikationsprüfungen hinaus. Dieser Idee sind 35 Schüler der Jahrgangsstufe Q1 des Johannes-Kepler-Gymnasiums gefolgt und machten sich in diesem Februar auf den Weg nach Georgsmarienhütte-Holzhausen, um im Haus Ohrbeck drei „Tage religiöser Orientierung“ (TRO) zu verbringen.

Das Angebot am Kepler-Gymnasium basiert auf der Idee der „Tage“, wie sie im Fachjargon der Teamer im Haus Ohrbeck heißen: Gemeinschaft erleben und frei von Leistungskontrolle, Notengebung und Stundentaktung die Möglichkeit nutzen, über Lebens- und Sinnfragen nachzudenken. Unter der Leitung von erfahrenen Teamern erlebten die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit vielen aktivierenden und gemeinschaftsfördernden Angeboten. Es gab Raum für intensive Gesprächsrunden über selbst gewählte Themen.

IVZ vom 23.02.2019

Montag, 25. Feb. 2019
von Ibbenbürener Volkszeitung (Redaktion)

Seit drei Jahren kommen die 17-jährigen Gymnasiasten regelmäßig in die Senioreneinrichtung der Caritas-Altenhilfe Tecklenburger Land, um mit den Bewohnern Zeit zu verbringen. Angefangen hat alles mit einer Aktion des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren.

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RIESENBECK. Wenn diese vier jungen Menschen ihre Füße über die Schwelle setzen, verbreitet sich augenblicklich eine gewisse Fröhlichkeit im St.-Elisabeth-Haus in Riesenbeck. Die Rede ist von Marvin Zimmermann und den Drillingen Katharina, Franziska und Tobias Lünnemann aus Riesenbeck. Seit drei Jahren kommen die 17-jährigen Gymnasiasten regelmäßig in die Senioreneinrichtung der Caritas-Altenhilfe Tecklenburger Land, um mit den Bewohnern Zeit zu verbringen, heißt es in einem Pressetext. „Dann lebt man doch auf - dann ist Leben im Haus“, freut sich nicht nur Bewohner Horst Rosengarth über den ehrenamtlichen Einsatz der jungen Leute.

Angefangen hat alles mit einer Aktion des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren. Zum 50-jährigen Bestehen rief die Schule zu 50 guten Taten auf.

Rallye am Johannes-Kepler-Gymnasium

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IBBENBÜREN. Am Johannes-Kepler-Gymnasium fand zum ersten Mal die MINT-Rallye statt. Das „zdi-Zentrum“ (Zukunft durch Innovation) Kreis Steinfurt war vor Ort und ca. 40 Mitarbeiter von zwölf Unternehmen der MINT-Branche ermöglichten den Neuntklässlern einen praxisorientierten Einblick in die Berufswelt, heißt es in einer Pressemitteilung.

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54 Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Sozialwissenschaften sowie vier begleitende Lehrer des Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren erlebten vier aufregende Tage in der belgischen Hauptstadt. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Akadamie in Bonn absolvierten die Kepler-Schüler ein mehrtägiges Seminar zum Thema „Nationalismus, Brexit und Migration - unüberwindbare Herausforderungen der EU“ diskutierten die Kepler-Schüler in den originalen Tagungsräumen der Kommission oder des Parlaments mit einigen EU-Mitarbeitern über wichtige Fragen zur Zukunft der Europäischen Union. Höhepunkt des rundum gelungenen Seminars war die Teilnahme an einer Plenarsitzung des Europäischen Parlaments, bei der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker einer der Redner war.

IVZ vom 08.02.2019

Holocaust-Gedenktag am Johannes-Kepler-Gymnasium

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IBBENBÜREN. „Was sollen denn hier all die Schilder?“, fragt eine Sechstklässlerin, als sie in das Pädagogische Zentrum des Johannes-Kepler-Gymnasiums kommt. Viele Schüler und Kollegen wenden ihren Blick umher, betrachten die Vielzahl der Schilder, auf denen Ortsnamen verzeichnet sind. Das Ziel des Projektes eines Geschichtskurses der Oberstufe ist erreicht: Jeder denkt über die Bedeutung der über 1000 Schilder, die im gesamten Schulgebäude aufgehängt sind, nach, heißt es in einem Pressetext.

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