Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Wir begrüßen unsere Austauschschüler am Kepler

Austauschschueler klein

Seit einigen Wochen sind sie jetzt schon da und haben die Zeit genutzt, um sich bei uns am Kepler einzuleben: Isabella Mella ist 18 Jahre alt, kommt aus der Dominikanischen Republik und lebt als Gastschülerin bei der Familie Brahm. Isidora Mitrovic lebt bei der Familie Hagen, ist 17 Jahre alt und kommt aus Serbien. Brian Thomas, der normalerweise in den USA lebt, ist 17 Jahre alt und wohnt für die Zeit seines Austausches bei der Familie Liebermann.

Die drei Austauschschüler nehmen momentan am Unterricht der Jahrgangsstufen EP, Q1 und Q2 teil. Sie erzählten im Interview, dass sie sich zuerst nur auf Englisch verständigen konnten, da sie sich im Deutschen einfach noch sehr unsicher fühlten. Jetzt könnten sie jedoch schon viel besser Deutsch verstehen und sprechen und hätten mittlerweile viel dazu gelernt.

Isabella, Isidora und Brian sind bereits seit zwei bis drei Monaten in Deutschland und haben alle drei eine Vorliebe für die deutsche Küche und die Ibbenbürener Landschaft entwickelt. Sie erzählten, dass sie von ihren Gastfamilien sehr herzlich aufgenommen worden seien und dass sie sich dort sehr wohl fühlen. Auch Aktivitäten für den Zeitvertreib hätten sie bereits gefunden, wie z.B. Tennis spielen, ins Fitnessstudio gehen, Schach spielen und in und rund um Ibbenbüren Spazierengehen oder Fahrradfahren.

Im Interview berichteten sie, dass sie anfangs Schwierigkeiten damit gehabt hätten, sich richtig einzuleben, da sie niemanden kannten und auch eher wenig beachtet beziehungsweise angesprochen worden seien. Außerdem sei es schwer für sie gewesen, die Sprache zu verstehen, weil ihre Mitschüler oft zu schnell gesprochen haben. Natürlich sprachen die Drei auch andere negative Aspekte an, wie zum Beispiel das Wetter, der teilweise schwer zu verstehende Unterricht oder die etwas unhöfliche Art mancher Deutschen. Ihrer Meinung nach könnten die Deutschen insgesamt mehr lachen und öfter "Hallo" sagen.

Auf die Frage, wie sie auf die Idee eines Austausches gekommen seien, sagten sie, dass sie in ihrer Heimat Freunde oder nähere Familienangehörige hätten, die entweder deutsch sind oder schon einmal in Deutschland waren.

Isabella, Isidora und Brian fühlen sich sehr wohl in Ibbenbüren und am Kepler, trotzdem gebe es Dinge, die sie vermissen: ihre Freunde und ihre Familie, das warme Wetter und den Strand. Trotzdem waren sie sich in darin einig, dass der Austausch insgesamt viel Spaß macht und dass sie bereits viele neue Erfahrungen gemacht haben. Auf die Frage, welche Ziele sie durch ihren Austausch erreichen wollen, sagten sie, sie wollten nach ihrem Auslandsjahr besseres Deutsch sprechen und mehr Selbstbewusstsein haben. Mit ihren neu gewonnenen Freunden aus Deutschland wollen sie auf jeden Fall in Kontakt bleiben.

Isabella Mella bleibt noch drei Monate, Isidora Mitrovic noch sieben Monate und Brian Thomas noch acht Monate. Wir hoffen, dass sie sich nach wie vor wohl bei uns fühlen werden, und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft.

Milorad Miscevic (9a) für die Redaktions-AG

 

Verantwortlich für die Inhalte dieser Seite: Christoph Hagel-Grüner

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