Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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Schultriathlon des Johannes-Kepler-Gymnasiums

Mittwoch, 12. Jun. 2019 - 14:30 Uhr
von Tobias Mönninghoff

Beim Schultriathlon des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Ibbenbüren konnte Leo Berkemeyer einen neuen Streckenrekord aufstellen. Lea Spöhle gewann bei den Mädchen.

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IBBENBÜREN. 14 Jahre lang hielt der Streckenrekord von Florian Börgel beim Schul-Triathlon der Jahrgangsstufe EF des Johannes-Kepler-Gymnasiums Ibbenbüren, seit Mittwochmorgen ist er Geschichte. In der herausragenden Zeit von 43:18 Minuten sicherte sich Leo Berkemeyer den Sieg und verbesserte damit den alten Streckenrekord um gleich 17 Sekunden.

Schon nach dem Schwimmen (250 Meter) war Berkemeyer der mit Abstand schnellste Athlet unter den rund 150 Teilnehmern, nach gut drei Minuten kam Berkemeyer aus dem Wasser. Deutlich länger brauchten hier der Zweitplatzierte Elias Korte sowie der Drittplatzierte Fynn Mewes. Im weiteren Verlauf des Wettkampfs lieferten sich die drei Top-Platzierten ein Fernduell, alle waren in unterschiedlichen Gruppen gestartet. Auf der gut zehn Kilometer langen Radstrecke Richtung Lehen machten Korte und Mewes einiges an Boden gut, doch beim Laufen erwies sich der spätere Sieger als extrem hartnäckig.

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Am Ende brauchte Elias Korte genau 44:00 Minuten, die drittschnellste je gelaufene Zeit. Auch die Zeit von Fynn Mewes (44:42 Minuten) hätte in vielen Jahren zum Sieg gereicht. „Die Ergebnisse der Jungen waren überragend gut“, lobte auch Sportlehrer und Haupt-Organisator Ludwig Kühs die Athleten. Gleich neun Schüler blieben unter der 50-Minuten-Grenze.

Ein großes Lob hatte auch Lea Spöhle verdient, die in souveräner Manier den Wettkampf der Mädchen gewann. Fast drei Minuten hatte Spöhle (51:43 Minuten) am Ende Vorsprung auf die Zweiplatzierte Hanna Dirksmeyer (54:23), den Bronzerang sicherte sich Nicole Stolzenberg in 56:36 Minuten. Die 51:43 Minuten der Siegerin waren ebenfalls eine der besten je gelaufenenen Zeiten in der Geschichte des Kepler-Triathlons.

Auch wenn die Siegerehrung am Ende dem Starkregen zum Opfer fiel, zog Ludwig Kühs nach dem Ende der Veranstaltung ein rundum positives Fazit. „Das Wetter hat den Wettkampf über gehalten, das war extrem wichtig. Die Organisation mit der Sport-Fachschaft lief reibungslos wie eh und je und auch die Leistungen der Schülerinnen und Schüler waren klasse.“

IVZ vom 13.06.2019

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