Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren              

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 Aktuelles

 

Technikpreis 2018 - Mausefallenauto


Die Aufgabe des diesjährigen Technikpreises lautete, ein Mausefallenauto zu konstruieren, das möglichst weit fährt.
Mausefallenautos sind Modellfahrzeuge, die alleine mit der Energie einer Mausefalle angetrieben werden.
Sie bestehen üblicherweise aus drei oder vier Rädern, mit denen sie sich fortbewegen können. Da es von einer Mausefallen
angetrieben wird, benötigt es außerdem eine Konstruktion um die Energie der Mausefalle auf die Räder zu übertragen.
Die Schülerinnen und Schüler verwendeten dafür ein Seil, das sich von der Antriebsachse langsam abrollte. Als Räder
dienten unter anderem CDs oder Schallplatten. Die Modellfahrzeuge wurden besonders leicht konstruiert, um eine möglichst
weite Distanz zu erreichen.
Die kleinen Ingenieure und Ingenieurinnen investierten viel Zeit in Planung und Konstruktion und testeten in vereinbarten
Probefahrten ihre Mausefallenautos. Im Fokus sämlicher Gruppen standen dabei folgende Aspekte:

- Minimierung der Reibungskräfte des Fahrzeugs
- Größtmögliche Ausnutzung des Heblgesetzes zur Vergrößerung der Fahrweiten

Platzierungen:
1. Platz: Leon Blom, Baris Yetmez, Henry Bierbaum (Fahrweite 12m)
2. Platz: Tim Kerkhoff, Luis Kulik (Fahrweite 10m)
3. Platz: Luca Exeler, Adrian Holle, Henrik Heidrich (Fahrweite 9,5m)

Abschließend bleibt festzuhalten, dass der Technikpreis für alle Gruppen, die mit ihren Fahrzeugen
gradiose Reichweiten erreichten, ein voller Erfolg war. Alle sind schon auf die Aufgabenstellungen
des Technikpreises für das Schuljahr 18/19 gespannt.

 Fachhochschultage an der Fachhochschule Steinfurt


Am Donnerstag, den 28.09.2017, besuchten die beiden Physik-Leistungskurse der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 des Johannes-
Keplers-Gymnasiums, zusammen mit den Fachlehrern Sven Göttsche und Nico Schröer, die Fachinformationstage der Fachhoch-
schule Münster in Steinfurt. Hier informierten sich die Schüler und Schülerinnen über die sogenannten MINT-Studiengänge.
MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. In Probevorlesungen, Informationsvorträgen und
Gesprächen mit Professoren wurden die Schülerinnen und Schüler umfassend über Studiengänge der Fachbereiche Elektrotechnik,
Energie-Gebäude-Umwelt, Maschinenbau und physikalische Technik informiert. Während der praxisorientierten Führungen durch die
Labore lernten sie die umfangreiche Arbeit an der Hochschule kennen. Beispielsweise sahen die Schülerinnen und Schüler aus dem
Bereich Sensorik und Optoelektronik, wie zwei Robotinos gegeneinander Fußball spielten.  Außerdem verfolgten die Teilnehmer die
Vorführung einer 3D-Modellierung (Maschinenbau - CAD-Labor) und die Durchtrennung von Stahl durch einen Hochleistungslaser
(physikalische Technik). Eine Physikshow mit eindrucksvollen Experimenten rundete diese gelungene und informative Veranstaltung
ab. Fachlehrer sowie Schülerinnen und Schüler waren in der Abschlussbesprechung einhellig der Meinung, dass dieses Projekt im
nächsten Jahr wegen seiner Effektivität wiederholt werden sollte.

MINT-Master Schulquiz


Am Freitag, den 19.05.2017 mussten die Schülerinnen und Schüler in möglichst kurzer Zeit 10 Fragen aus dem
MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Natur-wissenschaft und Technik) beantworten und so ihr geballtes MINT-
Wissen unter Beweis stellen. In jeweils drei Gruppen pro Klasse bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler die
Aufgaben an Tablet-Computern und kämpften um kleine Sachpreise. Initiiert wurde das Quiz von der Ideen-
Expo, einer Messe, die alle zwei Jahre in Hannover stattfindet und sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen
für MINT zu begeistern. Insgeamt nahmen klassenübergreifend ca. 200 Schülerinnen und Schüler aus 8 Klassen
teil. Dabei kämpfte jede Gruppe fokussiert um den Tagessiegt. Das Gewinnerteam um Ajoub Moubtassin, Daniel
Taranowski, Marvin Neuwald, Jakub Kopaczek, Ole Jensen, Lucius Spilker, Jakob Böwer und Kevin Dierkes
beantwortete in nur 32 Sekunden alle 10 Fragen richtig.

 Technikpreis 2017


Die Aufgabe des diesjährigen Technikpreises lautete, eine Wasserrakete zu entwerfen, die möglichst lange
in der Luft bleibt. Dabei galt es einige konstruktive Einschränkungen zu beachten, um zum einen die
Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer zu gewährleisten und zum anderen für jede Gruppe die gleichen
Standards zu schaffen. Beispielsweise musste beachtet werden, dass der Druckbehälter aus einer einzigen
PET-Plastikflasche mit max. 1,5l besteht. Die Wasserraketen mussten des Weiteren über eine weiche Spitze
verfügen. Eine Möglichkeit bestand darin, einen halben Tennisball zu verwenden. Andere Teilnehmer lösten
diese Vorgabe, indem sie einen Luftballon oder Schaumstoff verwendeten. Zur Erhöhung der Flugzeit wurden
Flügel und Fallschirme eingesetzt. Die Startrampe mit Wasserschlauchstück, in die die Rakete mit
Wasserhahnadapter eingesetzt werden musste, wurde zur Verfügung gestellt. Durch eine handelsübliche Luftpumpe
erhöhten die Schülerinnen und Schüler den Druck in der Wasserrakete und starteten sie durch einen
Auslösemechanismus. Tolle und innovative Ideen hatten die Schülerinnen und Schüler nicht nur bei der
technischen Ausarbeitung, auch das Design der Raketen war modern, farbig und phantasievoll und floss mit in
die Bewertung ein. Insgesamt nahmen 20 Schülerinnen und Schüler in sieben verschiedenen Gruppen am Wettbewerb
teil:

• Konstantin Gorenflo und Aaron Feldkötter mit Rakete Harris Potter
• Knut Siemon und Jonas Wessendorf mit Rakete Petra Knunas
• Doreen Verfürth, Amelie Heeke und Celina Kellner mit Rakete Racki
• Svea Eggemeier, Ida Landau und Lea Pinke mit Rakete Red Fluffy Osterei
• Anna Sophie Kitten, Jule Däumling, Kathleen Schulz, Lorena Sasse und Aliena Schneider mit Rakete Magic Star
• Nevine Heidebrecht, Johanna Hecker und Chiara-Marie Von der Heide mit Rakete World Championship Team
• Maren Donnermeyer und Mirsada Hajrizi mit Rakete Red Power

Die kleinen Ingenieure und Ingenieurinnen investierten viel Zeit in Planung und Konstruktion und testeten
in vereinbarten Testflügen ihre Wasserraketen. Sie stellten sich folgende Fragen, um den Flug ihrer Rakete
zu verbessern:

• Mit welcher Wassermenge befülle ich den Druckbehälter, um eine maximale Höhe zu erreichen?
• Wie sollten die Flügel konstruiert sein, um einen optimalen Start und Gleitflug zu gewährleisten?
• Wie dichte ich den Verschluss gut ab, damit nicht schon vor dem Start Wasser entweicht?

Ein voller Erfolg für alle Beteiligten! Zumal von einzelnen Raketen durchaus Höhen und Weiten von über 20m erreicht wurden.
Die Flugdauer der Gewinnerrakete von Maren Donnermeyer und Mirsada Hajrizi betrug dabei fast 4 Sekunden.

Alle sind schon gespannt auf die Aufgabenstellungen des Technikpreises für das Schuljahr 17/18.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verantwortlich für die Inhalte dieser Seite: Nicolai Schröer

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